Rote Bete-Suppe für Maes Freundin ;-)

Anmerkung: Eigentlich gibt es hier wieder mal kein exaktes Rezept, da ich die meisten Gerichte nach Gefühl koche. Man verzeihe mir die ungenauen Angaben.

Zutaten:

– 1 Packung fertige Rote Bete oder viel besser: frische selbstgekochte. Alternativ 500g Kompost (höhö, zwinker zwinker).

– Suppengemüse: je eine Handvoll Möhren, Sellerie, Lauch, Zwiebel

– Fond: Ich habe Gemüsebrühe und Hühnerfond verwendet, jeweils so 750ml. Hier kann man variieren, aber: Hier lohnt es sich auf Qualität zu achten. Der Billig-Suppenwürfel besteht meist aus eher unleckeren Sachen – achtet mal drauf. Es sollten weder Glutamat noch Hefeextrakt drin sein.

– 200ml Sahne

– Bio-Zitrone

Zubereitung:

1. Suppengemüse ggfs. schälen und würfeln.

2. Einen großen Topf erhitzen, Suppengemüse in etwas Öl anschwitzen. Hier ruhig Zeit lassen, es darf auch etwas Farbe kriegen.

2. Rote Bete ebenfalls grob schneiden. Zum Suppengemüse geben und mit 3/4 des Fonds ablöschen. Sachte köcheln lassen bis das Suppengemüse weich ist.

3. Mit dem Pürierstab oder einem Mixer das Ganze zu einer homogenen Masse zerkleinern. Kurz ans uns erwartende Altersheim denken. Bier aufmachen.

Je nach Konsistenz noch Brühe zugeben oder nur die Sahne unterrühren.

4. Zurück auf den Herd und nochmals erhitzen. Vorsicht, das kann spritzen, also besser rühren. Abschmecken mit etwas Zitronenabrieb und -saft, Salz und Pfeffer. Nächstes Bier öffnen.

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